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  • So war die EXIT Con 2015

    Die Bilder der Exit Conference 2015 sehen Sie hier.

    Am 18. Mai hat der Startup-Verband zum zweiten Mal die EXIT CONFERENCE im historischen Kassensaal der KfW-Bankengruppe ausgerichtet.

    In dem geschichtsträchtigen Gebäude der KfW am Gendarmenmarkt saß früher die Berliner Handelsgesellschaft. Von hier aus wurde um 1900 die Industrialisierung maßgeblich mitfinanziert. Heute ist es die Digitalisierung, sind es die innovativen Gründungen der Startup-Szene, in die jedes Jahr beträchtliche Summen investiert werden.
    Florian Nöll, Vorsitzender des Startup-Verbandes sagte bei der Eröffnung der Konferenz: “Die Politik greift Startups in der Frühphase tatkräftig unter die Arme. Über 50% der Gelder stammen aus öffentlicher Hand. Mithin kann es nur im beiderseitigen Interesse sein, dass den Startups in der anschließenden Wachstumsphase nicht die Puste ausgeht.” Unter der Glaskuppel des Kassensaals sprachen unter anderem Rubin Ritter (Vorstand Zalando), Philipp Magin (Founder und CEO Quandoo), Carsten Maschmeyer (Investor), Brigitte Zypries (Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie) und Dr. Ingrid Hengster (Vorstand der KFW-Bankengruppe).
    Unter den Gästen waren zahlreiche erfolgreiche Startup-Gründer und Gründerinnen, für die ein EXIT aktuelle Relevanz hat. Die mehr als 200 Teilnehmer tauschten sich zu den Themen Trade Sale und insbesondere IPO aus und diskutierten die Frage, wie Deutschland auch für “erwachsene” Startups ein attraktiver Standort werden kann.

    In einem speziellen Workshop-Programm wurden zudem jeweils etwa 25 ausgewählte Startup-CEOs mit Kapitalmarkt- und M&A-Experten zusammengebracht, die ihnen an diesem Tag fundiertes Wissen zu den Themen Börsengang und Trade Sale vermittelten.
    Sascha Schubert, stellvertretender Vorsitzender des Startup-Verbandes: “Der Börsengang von Zalando war ein Meilenstein für die hiesige Startup-Szene, mit windeln.de ist am 6. Mai das nächste deutsche Startup nachgefolgt. Trotzdem sind diese Exits leider noch die Ausnahme: dem deutschen Startup-Ökosystem fehlt es an geeigneten Rahmenbedingungen. Damit die talentiertesten Unternehmerinnen und Unternehmer nicht ins Ausland abwandern, müssen wir auch hierzulande den Finanzierungskreislauf junger Unternehmen schließen. Sonst droht Deutschland die Innovationserosion. Ich freue mich sehr, dass wir mit der zweiten ExitCon eine Plattform geschaffen haben, um Startup-Gründerinnen und Gründern eine unternehmerische Perspektive aufzuzeigen, aber auch um die Diskussion zu einem neuen Börsensegment fortzusetzen.”

    Wir danken unseren Partnern: KfW Bankengruppe, Deutsche Bank, Deutsche Börse, KPMG und CMS Hasche Sigle.

    Impressionen 2015